Traditionelle Spirituosen nach alten Familienrezepten

0,35l-Harzgeist-Flasche

Die Ursprün­ge der Harz – Spi­ri­tuo­sen und Wein GmbH Wer­ni­ge­ro­de lie­gen in Qued­lin­burg, wo Rein­hard E.W. Schmidt bereits in den 1930er Jah­ren mit der Her­stel­lung von Spi­ri­tuo­sen begann. Als ers­tes und bekann­tes Pro­dukt gibt bis heu­te der herb-kräf­ti­ge „Harzgeist“-Kräuterbitter, her­ge­stellt nach einem alten Fami­li­en­re­zept. Im Lau­fe der fol­gen­den Jahr­zehn­te kamen zahl­rei­che wei­te­re Spe­zia­li­tä­ten hin­zu wie z.B. der belieb­te fruch­ti­ge Hei­del­beer­li­kör „Bro­cken­he­xe“ und der herz­haf­te „Brockenfeuer“-Kräuterlikör.

Auch unter wirt­schaft­lich schwie­ri­gen Bedin­gun­gen konn­te die Fir­ma bis in die 70er Jah­re hin­ein ihre belieb­ten Pro­duk­te in Qued­lin­burg her­stel­len. Mit der Ver­staat­li­chungs­wel­le in der DDR im Jah­re 1872 wur­de die Pro­duk­ti­on unter Füh­rung von Rein­hard E.W. Schmidt unmög­lich und er sah sich gezwun­gen, mit sei­ner Fir­ma nach Bad Harz­burg umzu­zie­hen, wo die Pro­duk­ti­on unter sei­nem Namen wei­ter­ging. Mit­te der 80er Jah­re kamen dann noch ver­schie­de­ne Frucht­wei­ne unter dem Namen „Harz­per­le“ zum Sor­ti­ment hin­zu und der Fir­men­sitz wur­de nach Braun­la­ge ver­legt.

Im Jah­re 2010 über­nahm Stef­fen Rasch­ke, der schon vie­le Jah­re für den Ver­trieb der Pro­duk­te zustän­dig war, die Lei­tung der Fir­ma und ver­leg­te den Fir­men­sitz an den heu­ti­gen Stand­ort nach Wer­ni­ge­ro­de. Die „bun­te Stadt am Harz“ ist ein idea­ler Stand­ort, so Stef­fen Resch­ke: „Hier wird der Bezug zu unse­ren typi­schen Spe­zia­li­tä­ten beson­ders deut­lich. Der Bro­cken thront majes­tä­tisch über der mär­chen­haf­ten Harz­stadt und unse­re Pro­duk­te sind bei den Besu­chern des Har­zes beson­ders beliebt. Im Gewer­be­ge­biet Stadt­feld prä­sen­tiert sich heu­te unse­re moder­ne und trotz­dem auf Tra­di­ti­on bedach­te Fir­ma, die nicht nur eige­ne Spit­zen­pro­duk­te, son­dern auch aus­ge­such­te Spi­ri­tuo­sen und Wei­ne aus aller Welt anbie­tet. Dabei steht stets Qua­li­tät und Tra­di­ti­on an ers­ter Stel­le.“